
Ein Kollege hier hatte Probleme beim auschecken aus dem Subversion-Tree – Es blieb immer bei faselbla.eml mit einer etwas obskuren Fehlermeldung stehen.
Ein paar Tests später war der lokale Samba-Server als Schuldiger ausgemacht. Unter Windows (cygwin sei Dank):
karoshi:/cygdrive/Q>mkdir test
karoshi:/cygdrive/Q>cd test
karoshi:/cygdrive/Q/test>touch foo.eml
karoshi:/cygdrive/Q/test>ls -la
total 0K
drwxr-xr-x 2 sec Kein 0 Oct 5 11:00 .
drwxr-xr-x 10 sec Kein 0 Jan 1 1970 ..
karoshi:/cygdrive/Q/test>
Na super. Und natuerlich kann man das Directory nacher nicht mehr löschen, weil es eben doch nicht leer ist.
Wer ist Schuld? Natürlich SUSE, wer sonst?
nebbiolo:~>grep eml /etc/samba/smb.conf
veto files = /*.eml/*.nws/riched20.dll/
Hualp